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Liebe
Eltern !

Wir hoffen Ihnen in den folgenden Abschnitten eine verständliche
Einführung geben zu können. Sollten Sie Anregungen haben,
Abschnitte unverständlich finden oder Informationen vermissen,
so mailen oder schreiben Sie uns bitte.
Außerdem bitten wir Sie, falls Ihr Kind
an Autoimmunhepatitis erkrankt ist, den Erhebungsbogen auszudrucken
und Ihrem Arzt zum Ausfüllen zu überreichen. Die Erkrankung
ist selten und wird in Deutschland bisher nicht zentral erfasst.
Deshalb sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen, um Aussagen
über Erkrankungsrisiken, Verlauf und die beste Therapie sicher
treffen zu können.
Was
bedeutet Autoimmunhepatitis(AIH)

Der Begriff "Hepatitis" bedeutet "Entzündung
der Leber". Für eine Leberentzündung gibt es verschiedene
Ursachen; dazu gehören beispielsweise Viren, Medikamente
oder der Alkohol. Als seltenere Ursache kommen auch so genannte
"Autoimmunvorgänge" in Frage. Dabei bildet der
Organismus Abwehrstoffe (= Antikörper) gegen körpereigene
Zellen oder Zellbestandteile, die im Falle einer Autoimmunhepatitis
zu einer Leberentzündung führen.
Wie
ist der Krankheitsverlauf der Autoimmunhepatitis im Kindesalter
?

Leberentzündungen können verschiedene Verlaufsformen
annehmen. Sie können "akut", d.h. mit plötzlich
einsetzenden Krankheitserscheinungen oder auch "chronisch",
d.h. mit schleichendem Beginn und längerer Verlaufsdauer,
auftreten. "Aktiv" wird eine chronische Leberentzündung
dann genannt, wenn sie stetig fortschreitet. Dies führt,
wenn keine Therapie eingeleitet wird, zu einer zunehmenden Einschränkung
der Leberfunktion und schließlich über einen bindegewebigen
Umbau der Leber zur Leberzirrhose. Eine Leberzirrhose besteht
aus einer vernarbten Leber, in der die zur Leberfunktion
wichtigen Zellen nicht mehr ausreichend vorkommen und nicht mehr
in der notwendigen Architektur angeordnet sind. Bei
voller Ausprägung der Leberzirrhose kann die Leber die lebensnotwendige
Mindestfunktion für den Körper nicht mehr aufrechterhalten.
Diese Entwicklung gilt es durch eine frühzeitige Therapie
zu verhindern oder zumindest wesentlich zu verzögern.
Es ist daher erforderlich, unmittelbar nach
der Diagnosestellung eine immunsuppressive Therapie zu beginnen,
um das Fortschreiten der Erkrankung anzuhalten. Dafür stehen
Medikamente wie Prednisolon, ein Cortisonabkömmling, Azathioprin,
Cyclosporin oder Mycophenolat mofetil zur Verfügung.
Was
ist, wenn es trotz Behandlung mit Medikamenten zu einer fortschreitenden
Leberentzündung mit Entwicklung einer Leberzirrhose kommt
?

Sollte die immunsuppressive Behandlung die AIH nicht stoppen können,
ist in den meisten Fällen zumindest eine wesentliche
Verlangsamung der Erkrankung mit stabiler Leberfunktion über
Jahre zu erreichen, während die Krankheit ohne Behandlung
zu einer schnellen Zerstörung der Leber führen kann.
Deshalb ist eine frühes Erkennen der Erkrankung und ein früher
Behandlungsbeginn so wichtig. Sollte es trotzdem zu einer Leberzirrhose
kommen, bleibt die Lebertransplantation als therapeutische Möglichkeit.
Was
ist die Ursache für eine Autoimmunhepatitis ?

Die Ursache der AIH ist im Detail noch ungeklärt. Kein Krankheitserreger
(z.B. Virus, wie bei den Leberentzündungen durch Hepatitis
Virus A, B oder C), kein Defekt im Stoffwechsel (wie z.B. bei
der Wilson-Erkrankung) oder ein schädigender Stoff (wie z.B.
die häufige durch Alkohol verursachte Leberschädigung
nach langjährigem übermäßigem Alkoholkonsum) konnte
für das Krankheitsbild verantwortlich gemacht werden.
Durch bestimmte Blutuntersuchungen kam man schließlich dem
Ursprung der AIH etwas näher: So konnte bei den Erkrankten
eine Vielzahl an Abwehrstoffen gegen körpereigene Zellen
oder Zellbestandteile nachgewiesen werden, die so genannten Autoimmunantikörper
oder Autoantikörper.
Was
sind Autoantikörper und welche sind bei einer Autoimmunhepatitis
zu finden ?

Das menschliche Immunsystem besteht aus einem komplizierten Zusammenspiel
verschiedener Abwehrsysteme. So können spezialisierte Zellen
Krankheitserreger verschlingen und verdauen, andere
Zellen sind für die Koordination der Abwehr zuständig
und wieder andere setzten besondere Eiweiße frei,
Immunglobuline oder Antikörper. Diese setzten sich an die
Oberfläche von Krankheitserregern oder von Zellen, die mit
Krankheitserregern infiziert sind und u. a. so den o. g. Fresszellen
mitteilen können, dass sich hier z.B. ein nicht erwünschtes
Virus eingeschlichen hat. Eine große Leistung des Immunsystems
besteht nun darin, zwischen Freund und Feind unterscheiden
zu können, also zu wissen, was gehört zum Körper
und was ist fremd. Bei Autoimmunerkrankungen begeht
das Immunsystem den Fehler, eigene Organe oder Zellen für
fremd zu halten und beginnt, gegen diese vorzugehen. Es bildet
Autoimmunantikörper und es kommt zu einer Entzündung,
in unserem speziellen Fall zu einer Leberentzündung.
Was
ist ANA, SMA, pANCA, SLA und LKM ?

Die genannten Abkürzungen stehen für verschiedene Autoantikörper,
die im Rahmen einer autoimmunen Leberentzündung vorkommen
können und gegen bestimmte Zellstrukturen gerichtet sind.
Der Name des Antikörpers leitet sich von dem Zellbestandteile
ab, gegen den sich der Antikörper richtet.
- Antinukleäre Antikörper (ANA):
Abwehrstoffe gegen Zellkerne, wo die Erbinformation in Form
von DNA gelagert ist.
- Antikörper gegen glatte Muskulatur (SMA
aus dem engl. smooth muscle antibodies): glatte Muskulatur
ist in vielen Geweben des menschlichen Körpers vorhanden,
die nicht der willkürlichen Bewegung unterliegen.
- pANCA aus dem Englischen für
perinuclear anti-neutrophile cytoplasmic antibodies: Abwehrstoffe
gegen innere Zellstrukturen in bestimmten weißen Blutzellen.
- Antikörper gegen leberspezifisches Eiweiß (SLA
für soluble liver antigen)
- Antikörper gegen die Leber- und Nierenmikrosomen (liver-kidney
microsome Antikörper) Die LKM-Autoantikörper richten
sich gegen bestimmte Enzymeiweiße der Leber- und Nierenzellen,
den sog. "Cytochromen P 450", die u. a. wichtige Funktionen
im Entgiftungsstoffwechsel einnehmen.
Außerdem gibt es noch einige weitere
Autoantikörper die im Zusammenhang mit einer Autoimmunhepatits
gefunden werden.
Was
bedeutet Typ I und Typ II der AIH ?

Entsprechend der verschiedenen Antikörper-Befunde
im Blut werden im wesentlichen zwei verschiedene Formen
der Autoimmunhepatitis unterschieden:
Die erste Form zeichnet
sich durch einen hohen Blutspiegel antinukleärer Antikörper
(ANA) und/oder Smooth Muscle Antikörper (SMA) aus. Außerdem
wird nach der zur Zeit von vielen Ärzten favorisierten Einteilung
ein weiterer, dritter Typ unterschieden, den wir dem ersten Typ zugerechnen,
da das klinische Bild ähnlich ist. Er zeigt Soluble Liver
Antigen (SLA) Antikörper. Der Altersgipfel für die
Erkrankung liegt zwischn 11 und 15 Jahren.
Typ 2 ist charakterisiert
durch LKM-Antikörper gegen das mikrosomale Antigen aus Leber
und Nieren. Die durch Auftreten von LKM-Antikörpern gekennzeichnete
Autoimmunhepatitis beginnt im Kindes- und Jugendalter.
Was
ist HLA und was hat HLA für eine Bedeutung bei der Autoimmunhepatitis
?

Jede Zelle besteht aus einem Zellkern, Zellflüssigkeit (mit
für den Energie- und Stoffwechselhaushalt wichtigen Elementen)
und einer außen abschließenden Zellmembran. Diese
Zellmembran ist jedoch nicht nur eine glatte Oberfläche,
sondern in ihr sind zahlreiche Moleküle eingelassen, die
u. a. der Kommunikation mit den Nachbarzellen und auch dem Immunsystem
dienen. Diese Moleküle sind zwischen den Menschen ähnlich,
man kann jedoch unterschiedliche Klassen einteilen. Diese Klassen
werden durch die verschiedenen HLA Typen gekennzeichnet. HLA steht
für Histokompatibilitätsantigen. Rein statistisch hat
man herausgefunden, dass bestimmte HLA Typen häufiger mit
einer Autoimmunhepatits zusammen vorkommen als andere. Man könnte
somit bestimmte HLA Typen vereinfacht als Risikofaktor für
autoimmune Erkrankungen darstellen.
Eine überzufällige Häufung liegen z.B. für
HLA-A1, HLA-B 8, 14 und HLA-DR 3,4 vor. Es handelt sich um im Erbgut verankerte
also angeborene Eigenschaften.
Welche
Auffälligkeiten sind im Labor außer den Autoantikörpern
zu finden ?

Weitere, im Blut nachzuweisende Veränderungen, sind eine
variable Erhöhung des gelben Gallenfarbstoffes Bilirubin
und eine Erhöhung von 'Leberwerten', den Transaminasen SGOT
(AST) und SGPT (ALT) (das sind Fermente, die aus dem Eiweißstoffwechsel
der Leberzellen stammen und von einer geschädigten Leber
vermehrt freigesetzt werden). Diese Veränderungen können
jedoch bei jeder Art von Leberschädigung auftreten und sind
nicht spezifisch für eine AIH. In der Serumelektrophorese,
einem Untersuchungsverfahren zur Aufspaltung des Blutserums in
seine verschiedenen Eiweißuntereinheiten durch ein elektrisches
Feld, findet man eine Vermehrung der sog. Gamma-Globuline, die
die Abwehreiweisse darstellen, welche typischerweise aufgrund
der ständigen Entzündung vermehrt vorkommen. Ebenso
zeigt eine Beschleunigung der Blutsenkung eine Entzündung
im Körper an. Im Blutbild kann es zu einer Verminderung der
Blutplättchen sowie der weißen und roten Blutkörperchen
kommen.
Wer
ist betroffen? Wie wird die Diagnose gesichert ?

In unseren bisherigen Untersuchungen scheint sich die bisher angenommene
ausgeprägte Mädchenwendigkeit nicht zu bestätigen.
Im Erwachsenenalter erkranken Frauen um ein Vielfaches häufiger
an AIH als Männer. Im Kindesalter jedoch zeigt sich ein Verhältnis
von etwa 2:1 (Mädchen:Jungen). Der Erkrankungsbeginn kann
in fast jedem Lebensalter beginnen, wobei leichte Häufungen
in unserer Gruppe im Alter von 7, 11 und 14 Jahren zu finden sind.
Neben dem Häufigkeitsgipfel im Jugendalter tritt ein zweiter Häufigkeitsgipfel
zum Zeitpunkt der Wechseljahre auf.
Wichtig für die Prognose der Erkrankung ist eine sichere
Diagnosestellung und eine entsprechende Therapie. Deshalb muss
eine sorgfältige Abgrenzung zu anderen Formen der Leberentzündung
erfolgen, die z. T. auch typischerweise im Kindes- oder jungen
Erwachsenenalter auftreten (z.B. die Kupferspeicherkrankheit M.
Wilson, die Virus-Hepatitiden oder durch Medikamente verursachte
Leberentzündungen).
Die Diagnose einer chronisch-aktiven
Hepatitis kann nur durch eine Gewebsuntersuchung der Leber
gesichert werden. Dazu wird durch eine Feinnadelpunktion
(Leberbiopsie) ein Zylinder Lebergewebe gewonnen und unter dem
Mikroskop untersucht.
Wie
macht sich die Krankheit bemerkbar ?

In einem geringen Prozentsatz der Fälle beginnt die AIH wie
eine akute Hepatitis. Bei den meisten Patienten beginnt die Erkrankung
jedoch unbemerkt und nimmt einen schleichenden chronischen Verlauf.
Dabei kann es zu uncharakteristischen Symptomen wie Müdigkeit,
Appetitlosigkeit und Oberbauchbeschwerden kommen. Häufig
werden die sog. Leberhautzeichen gefunden, ebenso kann eine Gelbsucht
entstehen. Auch andere Organe können mit betroffen sein; so
können eine Milzvergrößerung (Splenomegalie),
eine Entzündung der Schilddrüse (Thyreoiditis) und der
Lungenbläschen (Alveolitis), eine Mitbeteiligung der Nieren
(renotubuläre Azidose) und der Haut (Akne) oder Gelenkentzündungen
vorliegen. Nicht selten ist auch eine Zuckerkrankheit (Diabetes
mellitus Typ 1) mit vergesellschaftet.
Therapie
und Verlauf ?

Unbehandelt nimmt die AIH einen chronisch fortschreitenden Verlauf
und mündet häufig in eine Leberzirrhose. Deshalb ist
es wichtig, eine AIH nach Diagnosestellung sobald wie möglich
zu therapieren. Da es sich bei der AIH um eine Erkrankung handelt,
der ein fehlgesteuertes Abwehr-(Immun-)System zugrunde liegt,
versucht man, mit Immunsuppressiva therapeutisch einzugreifen.
Darunter versteht man Medikamente, die fehlgeleitete Immunreaktionen
sehr wirkungsvoll unterdrücken können.
Als wichtigste seien hier an erster Stelle das Cortison und seine
Abkömmlinge, z.B. das Prednisolon, genannt. Wie bei vielen
anderen Autoimmunerkrankungen auch kann durch die Gabe von Cortison
bei der AIH eine wesentliche Verbesserung des Krankheitsbildes
erzielt werden. Die Krankheitssymptome können verschwinden,
die Laborwerte können sich normalisieren und die Veränderungen
des Lebergewebes zurückbilden. Allerdings muss
diese Therapie über Jahre, teilweise möglicherweise
lebenslang durchgehalten werden. Die Dosierung kann dabei oft
so gering gehalten werden, dass keine wesentlichen Nebenwirkungen
zu erwarten sind. Zur Einsparung des Cortisons und zur Reduktion
der Nebenwirkungen wird ein zweites immunsuppresives Medikament hinzu
gegeben. Dies ist
in der Regel Azathioprin. Obwohl man die beiden Medikamente je
nach Ansprechen auch hintereinander einsetzen könnt, empfihelt es
sich frühzeitig
oder auch von Anfang an mit beiden Medikamenten zu behandeln, damit keine cortisonbedingten
Nebenwirkungen, wie z.B. Gewichtszunahme und Wachstumsverzögerung
eintreten und die Rückbildung (Remission) rasch eintritt..
Azathioprin wird zumindest am Anfang der
Behandlung in Kombination mit
Cortison eingesetzt. Durch die zusätzliche Gabe dieses Medikamentes
kann die Cortison-Dosierung deutlich reduziert werden. Auf diese
Weise können oftmals mögliche unerwünschte Nebenwirkungen
der Cortison-Therapie, wie z.B. die Entwicklung eines Vollmondgesichtes,
vermieden oder zumindest vermindert werden. Ist durch eine Cortison-Therapie
erst einmal eine Remission
erreicht worden, kann in einem Teil der Fälle durch die alleinige
Gabe von Azathioprin ein Wiederauftreten bzw. ein Fortschreiten
der AIH verhindert werden.
Cyclosporin ist ein weiteres Medikament zur
Unterdrückung der Immunabwehr. Es kann eingesetzt werden,
wenn mit den vorgenannten Medikamenten keine 'Remission', also
Beruhigung der Erkrankung erreicht wird. Manche Fachkollegen setzten
Cyclosporin auch in der Frühtherapie ein. Als Alternative
steht Mycophenolat mofetil zur Verfügung.
Das Behandlungsziel besteht grundsätzlich
in der Normalisierung der Leberwerte. Ein Rückgang der Laborwerte
alleine ist nicht ausreichend und kann eine Besserung vortäuschen,
ohne dass der Entzündungsprozess in der Leber wesentlich
gebessert wurde.
Wie
lange sollte eine immunsuppresive Therapie durchgeführt werden
?

80-95% der Kinder reagieren auf eine immunsuppressive Behandlung
mit einer Remission. Jedoch ist bekannt, dass es bei
den meisten Kindern zu einem erneuten Aufflammen der Krankheit
kommt, wenn die Medikamente wieder abgesetzt werden. Deshalb wird
empfohlen, die Therapie zunächst über mehrere Jahre durchzuführen
bevor ein erster Auslassversuch gemacht wird. Ohne Rezidiv
werden mindestens 3 bis 5 Jahre konsequent behandelt. Man muss im
Einzelfall über die Therapiedauer sprechen, auch darüber, ob vor
Absetzen der Behandlung eine Kontrolle des histologischen Befundes
mit der Leberbiopsie sinnvoll ist. Sollte es nach
Beendigung der Therapie jedoch zu einem Rückfall (Wiederanstieg
der Leberwerte innerhalb von 1-3 Monaten) kommen, wird man einen
erneuten Behandlungsversuch mit den o. g. Medikamenten, eventuell
in höherer Dosierung, beginnen. Bei einigen Patienten wird
die oben geschilderte Therapie nicht erfolgreich sein. In diesem
Fall ist die Prognose schlecht. Der chronisch-entzündliche
Prozess der autoimmunen Hepatitis kann dann in eine Leberzirrhose
fortschreiten. In solchen Fällen sollte man heute rechtzeitig
die Möglichkeit einer Lebertransplantation erwägen.
Dazu ist die Vorstellung in einem geeigneten hepatologischen Zentrum
erforderlich. Bei einem Drittel der transplantierten Patienten
muss man mit dem Wiederauftreten einer Autoimmunhepatitis rechnen.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass die
Prognose wesentlich vom histologischen Ausgangsbefund und vom
im Einzelfall nicht vorhersagbaren Ansprechen auf die Therapie
abhängig ist. Ist die Diagnose einer AIH gesichert, ist keine
Zeit zu verlieren und sofort mit einer immunsuppressiven Behandlung
zu beginnen. Andere Behandlungsmethoden zeigen keinen gesicherten
anhaltenden Therapieerfolg.
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